Einfaches Kimchi Rezept für den Thermomix TM5, TM6 & TM7 – Schnelle und leckere Fermentation


Gesamtzeit

150 Min


Schwierigkeitsgrad

Mittel

Herzlich willkommen auf hanskocht.com! Heute zeige ich Ihnen, wie Sie authentisches Kimchi mit dem Thermomix zubereiten – ein traditionelles koreanisches Fermentationswunder, das mit seiner komplexen Geschmacksvielfalt und knackigen Textur begeistert. Dieses Rezept ist sorgfältig optimiert für den Thermomix, ohne die klassische Essenz und die bewährten Techniken zu vernachlässigen. Die präzisen Zeit-, Temperatur- und Geschwindigkeitsangaben garantieren Ihnen ein perfektes Ergebnis, ob Sie nun Profi oder ambitionierter Hobbykoch sind.

Zutaten für ca. 1,5 kg Kimchi

  • 1 großer Chinakohl (ca. 1,2 kg), in mundgerechte Stücke geschnitten
  • 60 g Meersalz (nicht jodiert, für die Salzlake)
  • 1 Liter kaltes Wasser (für das Salzen)
  • 100 g Rettich, in feine Streifen geschnitten
  • 50 g Frühlingszwiebeln, in 3 cm lange Stücke geschnitten
  • 30 g Knoblauchzehen (ca. 6 Stück)
  • 20 g Ingwer, frisch geschält
  • 60 g koreanisches Chilipulver (Gochugaru) – maßgeblich für die Schärfe und Farbe
  • 2 EL Fischsauce (ca. 30 ml) – für die typische Umami-Note
  • 1 EL Zucker (ca. 12 g) – unterstützt die Fermentation
  • 1 kleine Karotte, in feine Stifte geschnitten (optional für Farbkontrast)

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Salzlake vorbereiten und Kohl salzen:
    • Geben Sie 60 g Meersalz und 1 Liter kaltes Wasser in den Thermomix-Behälter.
    • Rühren Sie 10 Sek./Stufe 2, um das Salz vollständig aufzulösen.
    • Gießen Sie die Salzlake in eine große Schüssel und legen Sie den Chinakohl darin ein. Achten Sie darauf, dass der Kohl vollständig bedeckt ist. Legen Sie ggf. einen Teller als Beschwerung darauf.
    • Lassen Sie den Kohl 2 Stunden ziehen und wenden Sie ihn nach 1 Stunde, damit das Salz gleichmäßig einzieht.
    • Nach dem Salzen den Kohl gründlich unter kaltem Wasser abspülen, um überschüssiges Salz zu entfernen. Gut abtropfen lassen und mit den Händen leicht ausdrücken.
  2. Würzpaste herstellen:
    • Knoblauch (30 g) und Ingwer (20 g) in den Thermomix geben und 5 Sek./Stufe 7 zerkleinern. Mit dem Spatel nach unten schieben.
    • Fügen Sie 60 g Gochugaru, 2 EL Fischsauce, 1 EL Zucker und 50 g Frühlingszwiebeln hinzu.
    • Alles 15 Sek./Stufe 3 vermischen, bis eine gleichmäßige, aber noch etwas grobe Paste entsteht – die Textur ist wichtig für das klassische Mundgefühl.
  3. Gemüse vorbereiten und vermengen:
    • Rettich (100 g) und Karotte (optional) bereitstellen.
    • Den gut abgetropften Kohl mit dem vorbereiteten Gemüse in eine große Schüssel geben.
    • Die Würzpaste hinzugeben und mit den Händen (ideal mit Einweghandschuhen) sorgfältig einmassieren, bis alle Stücke gleichmäßig bedeckt sind.
  4. Fermentation:
    • Das Kimchi in ein steriles Glas oder einen luftdichten Behälter füllen. Dabei darauf achten, dass möglichst wenig Luft eingeschlossen ist und das Gemüse gut gepresst wird.
    • Den Behälter bei Raumtemperatur (ca. 20–22 °C) für 1–2 Tage fermentieren lassen, bis die gewünschte Säure erreicht ist.
    • Anschließend im Kühlschrank lagern – der Geschmack reift und vertieft sich über Wochen weiter.

Wichtige Tipps für das perfekte Kimchi

  • Qualität der Zutaten: Verwenden Sie frischen Chinakohl und möglichst koreanisches Gochugaru für authentische Farbe und Geschmack.
  • Salzmenge und Einweichzeit: Die Salzlake ist entscheidend für die Textur und Fermentation; die 2-stündige Einweichzeit ist optimal für den Kohl.
  • Hygiene: Sauberes Arbeiten und sterilisierte Gefäße verhindern unerwünschte Mikroorganismen.
  • Fermentationstemperatur: Bei zu hohen Temperaturen fermentiert Kimchi schneller, kann aber auch zu sauer werden – kontrollieren Sie den Geschmack.
  • Variationen: Für eine vegetarische Variante können Sie die Fischsauce durch Sojasauce oder Salzlake aus Algen ersetzen.

Mit diesem Rezept gelingt Ihnen ein traditionelles Kimchi, das durch die präzise Thermomix-Steuerung noch einfacher zuzubereiten ist. Die Kombination aus sorgfältig abgestimmten Zutaten, typischen Techniken und moderner Küchenhilfe garantiert ein faszinierendes Geschmackserlebnis – probieren Sie es aus und begeistern Sie Familie und Gäste!

Passe das Rezept an deine Ernährungsbedürfnisse an

Für eine optimale Anpassung des Kimchi-Rezepts an spezielle Ernährungsbedürfnisse haben wir einige Alternativen und Anpassungen zusammengestellt, die die Qualität, den Geschmack und die Präsentation des Gerichts bewahren. Hier sind die spezifischen Anpassungen für die verschiedenen Diäten:

Glutenfrei

  • Verwenden Sie glutenfreie Fischsauce oder ersetzen Sie diese durch glutenfreie Sojasauce, um sicherzustellen, dass das Kimchi für Personen mit Glutenunverträglichkeit geeignet ist.

Laktosefrei

  • Das Rezept ist bereits laktosefrei, da keine Milchprodukte enthalten sind. Genießen Sie Ihr Kimchi ohne Bedenken!

Vegan

  • Ersetzen Sie die Fischsauce durch Sojasauce oder Algenextrakt, um die Umami-Note zu erhalten, während das Gericht vegan bleibt.

Vegetarisch

  • Wie bei der veganen Variante, verwenden Sie Sojasauce oder Algenextrakt, um die Fischsauce zu ersetzen.

Kalorienarm

  • Reduzieren Sie die Menge an Zucker auf 1 Teelöffel (ca. 5 g) oder verwenden Sie einen kalorienfreien Süßstoff, um die Kalorienzahl zu senken.
  • Das Hinzufügen von mehr Gemüse wie zusätzliches Karotten- oder Gurkenstückchen kann den Kaloriengehalt weiter reduzieren.

Keto (kohlenhydratarm)

  • Das Rezept ist von Natur aus kohlenhydratarm, aber achten Sie darauf, den Zucker zu reduzieren oder durch einen keto-freundlichen Süßstoff zu ersetzen.

Low-FODMAP-Diät

  • Vermeiden Sie knoblauchhaltige Produkte oder reduzieren Sie die Menge an Knoblauch auf 10 g, da dieser in größeren Mengen FODMAPs enthalten kann. Alternativ kann Knoblauchöl verwendet werden, um den Geschmack zu erhalten.
  • Statt Frühlingszwiebeln können Sie die grünen Teile von Schalotten verwenden, da diese in der Low-FODMAP-Diät besser verträglich sind.

Mit diesen Anpassungen können Sie ein köstliches und authentisches Kimchi genießen, das auf verschiedene Ernährungsbedürfnisse zugeschnitten ist, ohne Kompromisse bei Geschmack und Qualität einzugehen. Experimentieren Sie mit den Zutaten und entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten dieser traditionellen koreanischen Delikatesse!

Die Zubereitung von Kimchi mit dem Thermomix ist eine spannende Kombination aus traditioneller Fermentation und moderner Küchenführung. Dabei spielen die Unterschiede zwischen den Modellen TM31, TM5, TM6 und TM7 eine wichtige Rolle, vor allem in Bezug auf Temperaturkontrolle, Rührfunktionen und Bedienkomfort.

  1. Garzeiten und Temperaturbereiche:
    • TM31: Dieses ältere Modell erreicht maximal ca. 100 °C und bietet keine präzise Temperatursteuerung unterhalb des Siedepunkts. Für das Kimchi-Rezept ist das unproblematisch, da die Salzlake nur kalt angerührt wird und die Fermentation bei Raumtemperatur erfolgt. Heiße Temperaturen oder Sous-vide sind hier nicht möglich.
    • TM5: Ebenfalls mit max. 100 °C Arbeitstemperatur, aber mit besserer Temperaturregelung als der TM31. Die Zubereitung der Würzpaste ist präziser, da die Temperatur stabil gehalten werden kann, wenn erwärmt wird.
    • TM6 und TM7: Diese Modelle verfügen über erweiterte Temperaturbereiche von bis zu 160 °C und integrierte Sensoren für genaue Temperaturkontrolle. Obwohl für das Kimchi-Rezept keine hohen Temperaturen benötigt werden, ermöglichen sie zusätzliche Funktionen wie Fermentationstemperatur-Überwachung oder Sous-vide-Garen für eventuelle Rezeptvariationen.
  2. Misch- und Rührgeschwindigkeit sowie Linkslauf:
    • TM31: Bietet keine Linkslauf-Funktion, das heißt, die Messer drehen sich nur in eine Richtung. Das Zerkleinern und Mischen ist solide, jedoch kann die Textur der Würzpaste minimal grober werden.
    • TM5: Einführung der Linkslauf-Funktion, die besonders beim schonenden Mischen ohne Zerkleinern hilfreich ist. Für das Kimchi-Rezept empfiehlt sich der Linkslauf (Reverse) beim Einmassieren der Würzpaste, um die Gemüsestücke zu schonen.
    • TM6 und TM7: Verbessertes Linkslauf-Management und feinere Geschwindigkeitssteuerung sorgen für eine noch schonendere Verarbeitung. Die Geschwindigkeiten sind präziser einstellbar, was die perfekte Konsistenz der Paste unterstützt.
  3. Funktionen wie Guided Cooking und Sous-vide:
    • TM31 und TM5: Keine Guided-Cooking-Funktion, das heißt alle Schritte müssen manuell eingestellt werden. Für erfahrene Nutzer ist das kein Problem, für Einsteiger kann der Komfort geringer sein.
    • TM6 und TM7: Integrierte Guided-Cooking-Programme führen Schritt für Schritt durch das Kimchi-Rezept, inklusive Zeit- und Temperaturvorgaben. Diese Modelle bieten zudem Sous-vide-Funktionen, die auch für experimentelle Kimchi-Varianten mit präziser Fermentationstemperatur interessant sein können.
  4. Fassungsvermögen des Mixtopfs und Mengenanpassungen:
    • Alle Modelle: Das Standardvolumen liegt bei etwa 2,0 bis 2,2 Litern. Das Rezept für ca. 1,5 kg Kimchi passt in der Regel gut hinein, allerdings sollte darauf geachtet werden, den Mixtopf nicht zu überfüllen, um eine gleichmäßige Verarbeitung zu gewährleisten.
    • Für größere Mengen empfiehlt es sich, die Zutaten zu halbieren oder in mehreren Chargen zu verarbeiten, insbesondere bei kleineren Mixtopf-Modellen (TM31 hat teilweise etwas weniger Volumen durch Bauart).
  5. Sicherheits- und Reinigungshinweise:
    • Varoma-Einsatz: Nur TM5, TM6 und TM7 verfügen über den Varoma-Aufsatz mit optimierter Abdichtung. Beim TM31 ist das Handling etwas einfacher, aber weniger dicht, was bei Fermentation nicht relevant ist, jedoch beim Dampfgaren auffällt.
    • Spülprogramme: Die neueren Modelle TM6 und TM7 bieten integrierte Reinigungsprogramme und eine bessere Materialbeschichtung, was die Reinigung nach der Verarbeitung von scharfen Zutaten wie Kimchi-Paste erleichtert.
    • Bei allen Modellen empfiehlt sich nach der Arbeit mit fermentierten oder stark gewürzten Massen ein gründliches Spülen und ggf. eine Reinigung mit Zitronensäure oder Essig, um Gerüche zu entfernen.

Zusammenfassend bietet der TM31 solide Basisfunktionen, die für klassische Kimchi-Zubereitung ausreichend sind, während der TM5 durch Linkslauf und verbesserte Temperaturregelung punktet. Die TM6 und TM7 eröffnen durch Guided Cooking, präzise Steuerung und erweiterte Funktionen eine komfortable und vielseitige Anwendung, die auch anspruchsvolle Fermentations- und Rezeptvarianten unterstützt.


Hans Schmid

Über mich

Hallo, ich bin Hans Schmid – der Gründer von HansKocht.com. Ich bin leidenschaftlicher Hobbykoch und liebe die deutsche sowie internationale Küche. Auf meiner Seite findest du traditionelle Rezepte, die ich so anpasse, dass sie mit dem Thermomix gelingen und auch für verschiedene Ernährungsweisen geeignet sind – ob glutenfrei, vegan, keto oder einfach leichter.
Dabei ist es mir besonders wichtig, den ursprünglichen Geschmack und die Seele der Gerichte so gut wie möglich zu bewahren.

Die nährstoffreichen Geheimnisse dieses Rezepts

In diesem köstlichen Kimchi-Rezept stecken zahlreiche wertvolle Mikronährstoffe, die nicht nur den Geschmack bereichern, sondern auch verschiedene gesundheitliche Vorteile bieten. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe, die in den verwendeten Zutaten enthalten sind:

  • Chinakohl:
    • Vitamin C – stärkt das Immunsystem und wirkt antioxidativ.
    • Vitamin K – unterstützt die Blutgerinnung und fördert die Knochengesundheit.
    • Folsäure – wichtig für die Zellteilung und die Bildung roter Blutkörperchen.
    • Kalium – reguliert den Flüssigkeitshaushalt und unterstützt die Nervenfunktion.
  • Rettich:
    • Vitamin C – stärkt das Immunsystem und schützt vor freien Radikalen.
    • Kalium – wichtig für die Herzgesundheit und die Regulierung des Blutdrucks.
    • Folsäure – unterstützt die Zellteilung und ist wichtig in der Schwangerschaft.
  • Frühlingszwiebeln:
    • Vitamin K – fördert die Knochengesundheit.
    • Vitamin A – unterstützt die Sehkraft und das Immunsystem.
    • Antioxidantien – schützen die Zellen vor oxidativem Stress.
  • Knoblauch:
    • Vitamin B6 – wichtig für den Stoffwechsel und die Gehirnfunktion.
    • Mangan – unterstützt den Energiestoffwechsel und die Knochengesundheit.
    • Antioxidantien – wirken entzündungshemmend und fördern die Herzgesundheit.
  • Ingwer:
    • Vitamin C – stärkt das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend.
    • Magnesium – unterstützt die Muskelfunktion und den Energiestoffwechsel.
    • Antioxidantien – schützen die Zellen vor Schäden und unterstützen die Gesundheit des Verdauungssystems.
  • Koreanisches Chilipulver (Gochugaru):
    • Vitamin A – fördert die Gesundheit der Augen und das Immunsystem.
    • Antioxidantien – helfen, Entzündungen zu reduzieren und die Gesundheit zu fördern.
  • Fischsauce:
    • Vitamin B12 – wichtig für die Bildung roter Blutkörperchen und die Funktion des Nervensystems.
    • Mineralstoffe – liefert essentielle Nährstoffe wie Zink und Eisen.
  • Zucker (in moderaten Mengen):
    • Wenig Nährstoffe, jedoch kann in der Fermentation eine wichtige Rolle spielen, indem es die Entwicklung von Milchsäurebakterien unterstützt.
  • Karotte (optional):
    • Vitamin A – wichtig für die Sehkraft und die Hautgesundheit.
    • Antioxidantien – fördern die Gesundheit des Immunsystems.

Die Kombination dieser Zutaten macht Kimchi nicht nur zu einem kulinarischen Erlebnis, sondern sorgt auch für eine Vielzahl von Nährstoffen, die Ihre Gesundheit unterstützen und Ihr Wohlbefinden steigern. Genießen Sie die Aromen und die gesundheitlichen Vorteile dieses traditionellen Gerichts!

Die unglaubliche Geschichte dieses Rezepts

Kimchi ist nicht nur ein Gericht, sondern ein bedeutendes Element der koreanischen Kultur und Identität. Die Ursprünge dieses fermentierten Gemüses lassen sich bis ins 7. Jahrhundert zurückverfolgen, als die Koreaner begannen, Gemüse als Konservierungsmethode für den Winter zu verwenden. Diese Praxis war entscheidend für das Überleben in den kalten Monaten und zeigte, wie wichtig Fermentation in der koreanischen Küche ist. Mit der Zeit entwickelte sich Kimchi zu einer Vielzahl von Rezepten, die sich je nach Region und Saison unterscheiden.

Die kulturelle Bedeutung von Kimchi ist enorm. Es ist ein fester Bestandteil jeder koreanischen Mahlzeit und wird oft als Beilage serviert. In der koreanischen Gesellschaft gilt es als unhöflich, eine Mahlzeit ohne Kimchi zu genießen. Tatsächlich gibt es sogar einen speziellen Feiertag, der als Kimjang bekannt ist, an dem Familien zusammenkommen, um Kimchi für den Winter vorzubereiten. Dieser Brauch wurde 2013 von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt.

Eine interessante Tatsache über Kimchi ist, dass es mehr als 200 verschiedene Variationen gibt. Der Hauptbestandteil, meist Chinakohl oder Rettich, wird mit einer Mischung aus Gewürzen, Fischsauce und anderen Zutaten fermentiert, um eine Vielzahl von Geschmäckern und Texturen zu erzeugen. Kimchi ist nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund, da es reich an Probiotika ist, die die Verdauung fördern und das Immunsystem stärken.

In der globalen Küche hat Kimchi in den letzten Jahrzehnten an Popularität gewonnen. Es wird nicht nur in traditionellen koreanischen Gerichten verwendet, sondern auch in modernen Kreationen wie Kimchi-Pizza oder Kimchi-Burger, die die Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit dieses uralten Gerichts unter Beweis stellen. Kimchi ist also weit mehr als nur ein einfaches Lebensmittel – es ist ein Symbol für eine ganze Kultur, die Traditionen, Gemeinschaft und Innovation miteinander verbindet.

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